Apple: Neues, schnelleres und schärferes iPad

Apple hat gestern das langerwartete neue iPad vorgestellt. Das neue iPad ist vor allem leistungsstärker, schneller und schärfer.
Apple hat gestern das langerwartete neue iPad vorgestellt. Das neue iPad ist vor allem leistungsstärker, schneller und schärfer. Foto: © Apple Inc.

SAN FRANCISCO (DerFinanzer) – Apple hat gestern das langerwartete neue iPad vorgestellt. Das neue iPad ist vor allem leistungsstärker, schneller und schärfer. Eine 8-Megapixelkamera und Siri sind aber nicht an Board. Das berichtet „Handelblatt.de“ am Donnerstag.

Die Optik des iPads hat sich nur geringfügig zu seinem Vorgängern verändert. Das iPad ist etwas tiefer, sprich dicker, als das iPad 2. Wie schon in Vorankündigungen vermutet wurde, legte Apple den Focus auf das Display. Das neue Display ist ein Retina-Display und hat eine viermal größere Auflösung als bisher. Das Display kommt mit 3,1 Millionen Pixeln daher, was einem Maß von 2048×1536 Bildpunkten entspricht. Das macht das Display besonders scharf und ermöglicht eine grandiose Farbtiefe. Die Farbsättigung wurde mit dem Display auch verbessert, so dass die Farben noch kräftiger und intensiver sind.

Das iPad, welches nur iPad und nicht wie vermutet iPad 3 heißt, hat einen vier kernigen Prozessor bekommen, der deutlich mehr Leistung verspricht. Das neue iPad ist auch auf die neue Generation beim Datenaustausch vorbereitet, es hat ein LTE-Datenteil. Zusätzlich dazu hat es natürlich die üblichen Datenstandards und WLAN. Mit seinem Akku soll das Gerät bis zu 10 Stunden betrieben werden können. Mit LTE soll der Akku dann rund 9 Stunden halten, allerdings ist LTE in Deutschland nicht flächendeckend, sondern nur vereinzelt verfügbar.

In Deutschland soll das Gerät ab dem 16. März erhältlich sein. Wie bei seinen Vorgängern kann der Kunde zwischen den Farben Schwarz und Weiß, sowie der Größe des internen Speichers wählen. Das Standard-Modell mit einem internen Speicher von 16 GB soll 479 Euro kosten und kein LTE-Datenteil haben. Das 64 GB-Modell kommt mit dem 3G-Datenteil daher und soll 799 Euro kosten. Das iPad 2 kann vermutlich ab Mitte März dann für rund 100 Euro weniger erworben werden.

Apple: iPad 3 Produktion gestartet, Erscheinungstermin im März

Das iPad 3 soll im März 2012 auf den Markt kommen und LTE an Board haben.
Das iPad 3 soll im März 2012 auf den Markt kommen und LTE an Board haben. Foto: © Apple Inc.

NEW YORK (DerFinanzer) – Das iPad 3 soll im März 2012 auf den Markt kommen und LTE an Board haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Bloomberg“ am Montag, dass solle drei mit der Materie vertraute Informanten erklärt haben.

Die Produktion des iPads 3 soll angelaufen sein und die Fertigung soll bis Februar eine 100prozentige Auslastung haben. Damit soll eine breite Verfügbarkeit beim Verkaufsstart im März gewährleistet werden. Schon im Dezember wurde über einen Erscheinungstermin des iPad-2-Nachfolgers heftig spekuliert. So war erst ein Datum Ende Januar und dann Ende Februar spekuliert worden. Steve Jobs Geburtsdatum der 24.02. war als Datum in Frage gekommen. Ein Termin im März ist allerdings wahrscheinlicher, da die neue Generation des iPads bisher immer im März gelaunched wurde.

Zu den bereits berichteten Ausstattung-Details: Sprachsteuerung Siri, 8-Mega-Pixel-Kamera, ein leistungsstärkerer Akku und Bildschirm soll ein vier Rechenkern Prozessor und LTE-Empfangssystem dazu kommen. LTE ist ein Datenfunktechnik, welche UMTS ablösen soll. Die Funktechnik LTE wurde schon bei Smartphone wie Motorola oder Nokia verbaut. Apple soll, durch den verbesserten Akku, die Funktechnik erstmals im iPad 3 verbauen.

Das erste iPad von Apple kam im Frühjahr 2010 heraus. Knapp zwei Jahre danach ist das iPad immer noch klarer Marktführer. Derweil kommen immer mehr Konkurrenz-Tablets auf dem Markt kommen, vor allem mit dem Google-Betriebssystem Android.

iPad 3: Gerüchte über 8 Megapixel Kamera und Siri-Software

Das iPad 3 hat viele neue Features und soll sich vom seinem Vorgängern sehr unterscheiden. Demnach soll es eine 8 Megapixel-Kamera, die Sprachsteuerung Siri und einen besonders leistungsfähigen Akku haben.
Das iPad 3 hat viele neue Features und soll sich vom seinem Vorgängern sehr unterscheiden. Demnach soll es eine 8 Megapixel-Kamera, die Sprachsteuerung Siri und einen besonders leistungsfähigen Akku haben. Foto: © Apple Inc.

TAIWAN (DerFinanzer) – Das iPad 3 hat viele neue Features und soll sich vom seinem Vorgängern sehr unterscheiden. Demnach soll es eine 8 Megapixel-Kamera, die Sprachsteuerung Siri und einen besonders leistungsfähigen Akku haben. das berichtet der Branchendienst „Digitimes“.

Die Webseiten „Digitimes“ und „eWeek“ heizen die Gerüchteküche um die Hardware-Ausstattung des iPads 3 an. So soll die Sprachsteuerung Siri serienmäßig im iPad 3 verbaut werden, welche vom iPhone 4S bekannt ist. Siri soll auch im neuen Apple Fernseher iTv benutzt werden. Mit Siri könnte man mit vollständigen, normalen Sätzen zum Beispiel eine App starten lassen oder einen Begriff im Internet suchen.

Zu Siri soll eine 8 Megapixel Kamera im iPad 3 verbaut werden. Möglicherweise hat die Kamera die gleiche linse wie das iPhone 4S. Auch ein leistungsstärkerer Akku, welcher schon seit längerem in der Gerüchteküche spekuliert wird, soll an Board sein. Weiterhin geht man von einem erscheinendem Billig- iPad aus, welches eventuell eine Neuauflage des ersten iPads sein könnte. Zudem wird spekuliert, dass es das iPad 3 in einer Mittelklasse und einer High-End-Variante geben soll.

Zu dem leistungsstärkeren Akku soll es auch einen A6-Prozessor geben. Der Akku soll mit einer Ladekapazität von 14.000 mAh verbaut werden. Ein iPad mit 7 Zoll-Display soll es nicht geben, das iPad 3 soll etwas schwerer und dicker sein als das iPad 2. Weiterhin wird ein Vorstellungsdatum vom 26. Januar spekuliert.

iBooks: Produktneuigkeit auf Apple-Event Ende Januar

Apple will Ende Januar 2012 in New York eine Produktneuigkeit ankündigen. Laut Medienberichten zufolge, wird Apple Senior Vice President Eddy Cue aber weder das iPad 3 noch den Apple-Fernseher vorstellen, sondern Neuigkeiten zum iBook-Dienst.
Apple will Ende Januar 2012 in New York eine Produktneuigkeit ankündigen. Laut Medienberichten zufolge, wird Apple Senior Vice President Eddy Cue aber weder das iPad 3 noch den Apple-Fernseher vorstellen, sondern Neuigkeiten zum iBook-Dienst. Foto: © Apple Inc.

NEW YORK (DerFinanzer) – Apple will Ende Januar in New York eine Produktneuigkeit im Bereich iBooks ankündigen. Laut Medienberichten zufolge, wird Apple Senior Vice President Eddy Cue aber weder das iPad 3 noch den Apple-Fernseher vorstellen, sondern Neuigkeiten zum iBook-Dienst. Das berichtet „Wall Street Journals All Things Digital“ am Dienstag.

Bei der Produktneuigkeit soll es sich nicht um die angekündigten Produkte iPad und Apple-Fernseher handeln, sondern um ein Produkt aus dem elektronischen Verlagswesen oder Anzeigenverkauf. Ein Indiz dafür wäre, die Anwesenheit von Apple Senior Vice President Eddy Cue, der für die Bereiche iTunes Store, App Store, iBookstore, iAD und iCloud zuständig ist. 2011 hatte Cue in New York das iPad-Onlinemagazin „The Daily“ vorgestellt.

Bei der New Yorker Veranstaltung handele es sich um Neuigkeiten beim Verkauf elektronischer Bücher über den Apple iBook-Dienst. Zunächst konnten 2010 digitale Bücher für das iPad und das iPhone über iBook gekauft werden. Seit Sommer 2011 können über iTunes Store auch iBooks für den PC erworben werden. Damit ist iBook eine direkte Konkurrenz zu Amazon.

Apple: iPad 3 Vorstellung schon im Januar?

Ein Bericht aus Taiwan hat für Spekulationen um das Erscheinungsdatum des iPad 3 gesorgt. Die nächste Generation des iPads könnte schon Ende Januar vorgestellt werden und im Februar auf dem Markt erscheinen.
Ein Bericht aus Taiwan hat für Spekulationen um das Erscheinungsdatum des iPad 3 gesorgt. Die nächste Generation des iPads könnte schon Ende Januar vorgestellt werden und im Februar auf dem Markt erscheinen. Foto: © Apple Inc.

TAIWAN (DerFinanzer) – Könnte das iPad 3 schon Anfang 2012 erscheinen? Ein Bericht aus Taiwan hat für Spekulationen um das Erscheinungsdatum des Tablets gesorgt. Die nächste Generation des iPads könnte schon Ende Januar vorgestellt werden und im Februar auf dem Markt erscheinen. Das berichtet „FocusTaiwan“ am Freitag.

Das iPad 3 soll auf der Macword/iWorld Messe in San Francisco vom 26. bis 28. Januar vorgestellt werden. Apple will angeblich gleich zwei Modelle präsentieren. So soll das iPad 3 eine verbesserte Bildschirm-Auflösung, einen erneuerten Chip sowie einen leistungsstärkeren Akku haben. Auch der Sprachassistent Siri soll Serienmäßig enthalten sein. Das zweite Modell soll eine kleinere Variante mit einer Größe von 7-Zoll sein.

Bisher ging man davon aus, dass das iPad 3 im Februar, ein Jahr nach Vorstellung des iPad 2, vorgestellt wird. Spekuliert wurde auch, dass es am 24.Februar, dem Geburtstag des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs, vorgestellt werden könne.

Apple-Patentstreit: HTC-Importverbot verschoben

Apple-Patentstreit: HTC-Importverbot verschoben
Foto: © Apple Inc.

WASHINGTON (DerFinanzer) – Die US-Handelsbehörde ITC hat die Entscheidung im Patentstreit zwischen Apple und HTC auf den 14. Dezember vertagt. Ursprünglich sollte das Urteil, ob HTC künftig ein Einfuhrverbot für Mobiltelefone in die USA erhält, am 6. Dezember gefällt werden. Apple bezichtigt den taiwanischen Smartphone-Hersteller gegen vier firmeneigene Patente verstoßen zu haben. Bei einem der möglichen Verstöße handelt es sich um ein System, das es dem Anwender erlaubt, Telefonnummern aus E-Mails direkt zu speichern.

Bei Patentverletzungen kann die ITC den Import von Produkten in die USA stoppen. Für den Smartphone-Hersteller HTC, der seine Geräte hauptsächlich in Asien produzieren lässt, hätte ein Einfuhrverbot für Mobiltelefone in die USA schwerwiegende Folgen.

In einer vorläufigen Stellungsnahme gab ein ITC-Richter Apple bereits Recht. Entscheidungskraft hat aber ausschließlich die komplette sechsköpfige Kommission, welche sich nicht an den ersten Lösungsvorschlag halten muss. Im Falle einer Entscheidung zu Gunsten von Apple ist davon auszugehen, dass HTC ein Veto einlegt und in Berufung geht.

Apple: Levinson wird Nachfolger von Jobs

Apple: Levinson wird Nachfolger von Jobs
Foto: © Andrew Hitchcock / wikimedia.org
CUPERTINO (DerFinanzer) – Der amerikanische Computerkonzern Apple hat Arthur Levinson einen Monat nach dem Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs zum neuen Verwaltungsratsvorsitzenden ernannt. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, sei dies der zweitmächtigste Posten bei Apple, direkt nach dem Amt des CEO, welches bereits seit August von Tim Cook ausgeübt wird.

Der 61-jährige Amerikaner Levinson war bislang Vorsitzender des Verwaltungsrats des Biotechnologie-Konzerns Genentech, welcher 2009 vom Schweizer Pharma-Hersteller Hoffmann-La Roche übernommen wurde. Levinson, der als brillianter Biotechnologe gilt und elf Patente hält, saß kurzzeitig auch schon im Verwaltungsrat von Google, wechselte dann aber 2005 zu Apple.

Als Vorsitzender des Verwaltungsrats wird der Biologe Levinson zwar nicht in das Tagesgeschäft eingreifen, aber dafür die Strategie des Unternehmens mitbestimmen sowie das Management kontrollieren.

Jahrelang galt Steve Jobs als das Gesicht der Marke Apple. Erst mit seiner Krebserkrankung übergab er den Posten des CEO an Tim Cook und zog sich in das Amt des Verwaltungsratschefs zurück. Jobs starb am 5. Oktober im Alter von 56 Jahren. Seither war der Posten unbesetzt.